Jugend­bau­hüt­te Niedersachsen-Ostfalen
  • Tag des offe­nen Denk­mals 2021

    Haus Schee­pers in Königslutter

Pop-up Café Wolfsburg

Alvar-Aalto-Week 2022

Pop-up-Café im Alvar-Aalto-Kulturhaus

Für die soge­nann­te Alvar-Aalto-Week 2022 wird im Alvar-Aalto-Kulturhaus ein Pop-up Café, also ein Café auf Zeit errich­tet. Die Ent­wür­fe und Plä­ne wur­den von Innenarchitektur-Studentinnen der Hoch­schu­le Han­no­ver erar­bei­tet. Die bau­li­che Rea­li­sie­rung des Mobi­li­ars über­nahm die Jugendbauhütte-Ostfalen mit ihrem Fach­an­lei­ter. Mit hoher Moti­va­ti­on und guter Stim­mung wur­de gemes­sen, gesägt, geschraubt und geschliffen.

Das Ergeb­nis kann sich wirk­lich sehen las­sen und der Café-Betrieb kann wie vor­ge­se­hen am 27. August starten.

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Haus Schee­pers Königslutter

Hof­stel­le einer ehe­ma­li­gen Schlachterei

Haus Schee­pers – Die Geschich­te der Hofanlage

Bei dem ca. 150 Meter vom Kai­ser­dom ent­fernt lie­gen­den Anwe­sen han­delt es sich um eine Hof­an­la­ge mit einer wech­sel­vol­len Geschich­te. Archi­va­li­en ist zu ent­neh­men, dass die Hof­stel­le bereits vor 1549 (Erwäh­nung im Erb­re­gis­ter) als Kot­hof bestand.

Durch Ankauf von Län­de­rei­en ver­grö­ßer­te sich der Grund­be­sitz und wur­de fort­an als Acker­hof und nach einem Besit­zer­wech­sel als Erb­gut bezeich­net. Ende des 17. Jahr­hun­dert fin­det man die Bezeich­nung Mei­er­hof und zu Beginn des 18. Jahr­hun­dert gibt es den Hin­weis auf den Abriss des Mei­er­hau­ses. Mit­te des 18. Jahr­hun­dert hat es einen erneu­ten Besit­zer­wech­sel gege­ben, das ist der Zeit­raum, in den der Bau des heu­ti­gen Wohn­hau­ses datiert wird.

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Prin­zen­pa­lais Wolfenbüttel

Die Jugend­bau­hüt­te arbei­tet im Prinzenpalais

Das Prin­zen­pa­lais in Wol­fen­büt­tel ist ein baro­cker Bau mit einer sehr wech­sel­vol­len Bau­ge­schich­te, was in der gegen­wär­ti­gen Restau­rie­rung immer wie­der zu sehr inter­es­san­ten Ent­de­ckun­gen führt.

Die Jugend­bau­hüt­te (JBH) hat sich in den letz­ten Mona­ten an der denk­mal­ge­rech­ten Fer­tig­stel­lung von zwei Räu­men durch Lehm­putz­ar­bei­ten, Restau­rie­rung von Türen und Stuck betei­ligt. Dies soll­te eine klei­ne Vor­be­rei­tung auf die Zukunft sein, wenn am 1. Sep­tem­ber 2022 die neu­en Teilnehmer*innen der JBH anfangen.

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Turm­uhr Rit­ter­gut Lucklum

War­tung der Turm­uhr auf dem Rit­ter­gut Lucklum

Im April 2022 ist mit dem Rit­ter­gut Luck­lum für die Jugend­li­chen der Jugend­bau­hüt­te Ost­fa­len ein wei­te­rer Ein­satz­ort ent­stan­den. Genau­er gesagt mit dem Kirch­turm der Guts­kir­che. Hier befin­det sich eine ca. 1911 durch die „Turm‑, Hof- und Eisenbahn-Uhren-Fabrik J.F. Weu­le zu Bocke­nem am Harz“ erbau­te Turm­uhr, wie einer zeit­ge­nös­si­schen Anlei­tung zur Behand­lung von Turm­uh­ren die­ser Fabrik zu ent­neh­men ist.

In die­ser ist zudem Fol­gen­des zu lesen:

Nach län­ge­rem Gan­ge jeder Uhr wird auch bei der bes­ten Behand­lung immer eine Rei­ni­gung not­wen­dig; da nun die Uhr hier­bei voll­kom­men aus­ein­an­der genom­men wer­den muß, so kann die Rei­ni­gung nicht wohl durch einen Lai­en, son­dern muß von sach­kun­di­ger Hand aus­ge­führt wer­den.

Ein dar­auf­hin beauf­trag­ter Uhr­ma­cher zer­leg­te die Uhr unter Betei­li­gung der Jugend­bau­hüt­te in ihre Bestandteile…

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Klos­ter­mau­er Helmstedt

St. Lud­ge­ri Klos­ter­mau­er – Helmstedt

Am 3. März 2021 war die Klos­ter­mau­er des Klos­ters St. Lud­ge­ri in Helm­stedt auf einer Län­ge von ca. 30 Meter eingestürzt.

Die Bau­ten des im 9. Jahr­hun­dert gegrün­de­ten Klos­ters wur­den ab dem 17. Jahr­hun­dert umfas­send erneu­ert. Man ver­mu­tet, dass auch der Teil­ab­schnitt der ein­ge­stürz­ten Mau­er Anfang des 18. Jahr­hun­derts im Rah­men die­ser Maß­nah­men erneu­ert wurde.

Aktu­el­le Unter­su­chun­gen haben erge­ben, dass Ein­wir­kun­gen von Feuch­tig­keit im Sockel­be­reich über einen sehr lan­gen Zeit­raum und die seit eini­gen Jah­ren vor­han­den Unter­schie­de der Gelän­de­hö­hen bei­der­seits der Mau­er zum Umsturz geführt haben.

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Tret­kran Braunschweig

Jugend­bau­hüt­te unter­stützt Landesmuseum

Die­se sechs jun­gen Damen und ihr Fach­an­lei­ter unter­stütz­ten die Fir­ma “Intakt GmbH” beim Bau eines mit­tel­al­ter­li­chen Tret­krans in der Braun­schwei­ger Brü­dern­kir­che. In der vom Braun­schwei­gi­schen Lan­des­mu­se­um kon­zi­pier­ten Dau­er­aus­stel­lung „Bru­nes­wic anno 1221” wird die­ser Tret­kran im Mit­tel­punkt ste­hen, um Fami­li­en und Kin­der zu ver­mit­teln, wie man im Mit­tel­al­ter leb­te und wohn­te und Gebäu­de, wie zum Bei­spiel Kir­chen, mit­hil­fe der­ar­ti­ger Tret­krä­ne errich­tet hat.

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